Bereits im Jahre 1862 wurde eine Wallfahrt nach Marienweiher von Marienverehrern aus Leutenbach durchgeführt.
Seit dem Jahre 1902 können die Wallfahrtsführer namentlich genannt werden und zwar:
Für den selbstlosen Einsatz möchten wir oben Genannten ein herzliches Vergelt’s Gott sagen.
Dank sei auch an dieser Stelle der Familie Kraus aus Kirchehrenbach gesagt, die seit 1962 die Beförderung des notwendigen Gepäcks uneigennützig ausführt, und dadurch die Wallfahrer auf ihrem dreitägigen Fußweg entlastet.
Während der Kriegsjahre und danach war es um die Wallfahrt nicht gut bestellt.
Ältere Wallfahrer wissen zu berichten, dass die kleinste Gruppe nur aus sieben Personen bestand. Bei so einer geringen Beteiligung hat man zum Erhalt der Wallfahrt seine Zuflucht zum Rosenkranz genommen.
Nach den Coronajahren 2020/2021 kann ich mich über die treugebliebenen Pilger freuen, die alljährlich zu Pfingsten ihre Anliegen der Mutter Gottes darbringen.
Mein Wunsch wäre, dass dies auch in Zukunft so bleiben möge.